Beratung

Die Beratung ist eine wesentliche Aufgabe des Dokumentations- und Kulturzentrums (Foto: Archiv DokuZ)

Kontakt

Dr. Dina von Sponeck
E-Mail
Tel: 06221 981102

Sprechstunde

montags:
9:00-12:30 Uhr
13:30-18:00 Uhr

Kontakt Hotline Ukraine

E-Mail

Helena Sander
Tel: +49 6221 9811 53

Diana Hryhorychenko
Tel: +49 176 88215091

Sprechstunde

Montag – Freitag
9:00-17:00 Uhr

Weitere Informationen zur Hotline

Weitere Informationen

Unsere Landesverbände
Behördenwegweiser

Regelungen zur Wiedergutmachung:

Informationen des Bundesfinanzministeriums
Härtefallregelung des Bundes

Recherchemöglichkeiten zu
Angehörigen

Das Bundesarchiv
Arolsen Archives
Datenbank zu Häftlingen in Auschwitz

Beratung

Die Beratung im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma bietet bundesweit telefonische Beratung in den Bereichen der Entschädigung, des Sozialrechts, des Asylrechts und des Staatsangehörigkeitsrechts an. Nach dem ersten Gespräch wird in der Regel der Kontakt zu unseren Landesverbänden oder einer spezialisierten Beratungsstelle vermittelt. Eine eigene Einzelfallberatung bieten wir lediglich für Anfragen aus Bundesländern angeboten, in denen es keine Landesverbände gibt.

Die Entschädigungsarbeit ist historisch erwachsen aus der Kooperation mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. Durch seine jahrzehntelange Arbeit auf dem Gebiet der Entschädigungen hat der Zentralrat einzigartige Kenntnisse. Daher bleibt die fachliche Aufsicht der Entschädigungsarbeit beim Zentralrat. Das gilt auch in Bezug auf die Durchsetzung der aktuell offenen Fragen der Gesetzgebung.

Zunehmend in den Vordergrund rückt auch das Thema der Nachfolgegenerationen. Dadurch wächst der Beratungsbedarf der Minderheitsangehörigen in Bezug auf die intergenerationale Trauma-Weitergabe.

Notfall-Hotline für Roma aus der Ukraine

Unsere Hotline bietet geflüchteten und fliehenden Roma aus der Ukraine Hilfestellung in der Bewältigung ihrer alltäglichen Probleme, Nöte und Sorgen. Diese können um rechtliche, soziale, aber auch alltägliche Gegebenheiten des Aufenthalts, der Unterbringung, der sozialen Leistungen, der gesellschaftlichen Teilhabe und auch erlebter Diskriminierung kreisen.

Anliegen können in den Sprachen Romanes, Ukrainisch, Russisch und Deutsch vorgebracht werden.

Wir bieten telefonisch sowohl eine Verweisberatung als auch eine Sprachmittlung an und richten unser Beratungsangebot an hilfesuchende Geflüchtete und Akteure der Verwaltung und der Wohlfahrt gleichermaßen. Wenden Sie sich gerne an uns, wenn Sie selbst Hilfe benötigen oder welche leisten möchten. Wir sind stets froh, erfahrene oder engagierte ehrenamtliche Helfer*innen und Alltagsbegleiter*innen zu finden und zu vermitteln.

Weitere Informationen

Koordination

Als Koordinierungsstelle der Beratungsarbeit in den Landesverbänden werden vom Dokumentations- und Kulturzentrum regelmäßig Vernetzungs- und Arbeitstreffen mit den Beraterinnen und Beratern aus den Landesverbänden durchgeführt. Das Ziel ist, die Beratungsarbeit zu koordinieren und eine Interaktion auf Fachebene zwischen Dachverband und Landesverbänden zu ermöglichen.

Wir sind darüber hinaus bemüht, unsere Angebote in der Antidiskriminierungsberatungsarbeit auszubauen. Die Schaffung eines niedrigschwelligen und alltagsnahen Zugangs zu Beratungsangeboten auch für die Angehörigen der Minderheit ist dringend notwendig.

Antidiskriminierungsberatung

Beratungsangebot der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd)

Der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) ist ein Dachverband unabhängiger Antidiskriminierungsbüro und -beratungsstellen, Selbstorganisationen und wissenschaftlicher Einrichtungen. Hier geht es zu den Informationen für die Ratsuchenden