Aktuelle Wechselausstellungen

Öffnungszeiten

Dienstag:
9.30 – 19.45 Uhr

Mittwoch, Donnerstag, Freitag:
9.30 – 16.30 Uhr

Samstag, Sonntag:
11.00 – 16.30 Uhr

Montag sowie an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei
Barrierefreier Zugang

Hier finden Sie aktuelle und vergangene Wechselausstellungen in Heidelberg:

Ausstellungsplakat: Darauf ist ein Ölgemäldes von Lukas Ruegenberg zu sehen. Darauf sind zwei Frauen in einer dörflichen Umgebung zu sehen. Die linke Frau trägt ein Kind auf dem Arm. Am rechten unteren Rand des Gemäldes ist ein Portraitfoto von Lukas Ruegenberg zu sehen. Titel der Ausstellung: Roma in der Slowakei. Perspektiven in Öl von Bruder Lukas Ruegenberg. 9. Februar bis 19. März 2023. Ausstellungseröffnung 8. Februar 2023 um 18 Uhr´in der Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg. Eintritt frei.

Roma in der Slowakei – Perspektiven in Öl von Bruder Lukas Ruegenberg

Schon lange engagiert sich Bruder Lukas Ruegenberg für Roma in Habeš (Slowakei). Mehrfach war er vor Ort, um den dort lebenden Menschen Hilfe zukommen zu lassen. Seine Erfahrungen verarbeitete er zu einer Reihe von beeindruckenden Ölgemälden, die wir im Rahmen einer Ausstellung vom 9. Februar bis zum 19. März 2023 in Heidelberg zeigen.

Die Schau wird am 8. Februar 2023 um 18 Uhr gemeinsam mit dem Künstler im Dokumentations- und Kulturzentrum (Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg) eröffnet.

Der Eintritt ist frei.

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Bild: Ausschnitt aus einem schwarz-weiß-Bild von Władysław Bartoszewski in jungen Jahren. Text: Bartoszewski. Widerstand – Erinnerung – Versöhnung / Ausstellung. 05.10 bis 14.11.2022. Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg. www.sintiundroma.de. Di 9.30–19.45 Uhr / Mi, Do, Fr 9.30–16.30 Uhr / Sa, So 11.00–16.30 Uhr, Mo und an Feiertagen geschlossen.
Sonderausstellung vom 6. Oktober bis 14. November 2022

Bartoszewski. Widerstand – Erinnerung – Versöhnung

Es ist nicht nur erstaunlich, sondern grenzt geradezu an ein Wunder. Denn ausgerechnet die deutsch-polnische Versöhnung wurde für Władysław Bartoszewski (1922-2015) zum Lebensthema. Dabei engagierte sich der ehemalige polnische Außenminister und langjährige politischer Berater auch nachdrücklich für die Rechte der Sinti und Roma.

Vom 6. Oktober bis 14. November macht die Ausstellung „Bartoszewski. Widerstand – Erinnerung – Versöhnung“ im Dokumentations- und Kulturzentrum Station.

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Sonderausstellung vom 9. Juli bis 18. November 2019

Sinti in der Frühen Neuzeit
Akzeptanz, Dissens und Kooperation

Die vom Dokumentations- und Kulturzentrum erarbeitete und anlässlich der Kulturtage der Sinti und Roma 2019 präsentierte Sonderausstellung gibt Einblicke in die bis heute kaum bekannte Geschichte der Sinti und Roma in der Frühen Neuzeit.

In einer Zeit, in der antiziganistische Klischees in Europa an Zuspruch gewinnen, kommt der Beschäftigung mit der Frühgeschichte der Minderheit eine besondere politische Bedeutung zu. Schließlich basiert Antiziganismus auf der Stigmatisierung der Minderheit als fremde und außenstehende Gruppe. Der Blick auf die Frühe Neuzeit zeigt dagegen die über Jahrhunderte gewachsenen und immer wieder aktualisierten Verbindungen zwischen Minderheit und Mehrheit.

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Sonderausstellung vom
3.12.2019 bis 28.01.2020
(Foto: DGPPN)

erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus

Kranke und behinderte Menschen gehörten zu den Verfolgten des Nationalsozialismus. Sie galten als Belastung für die deutsche »Volksgemeinschaft«. Bis zu 400 000 Menschen wurden ab 1934 gegen ihren Willen sterilisiert, mehr als 200 000 Menschen in Heil- und Pflegeanstalten ermordet.

Eine Ausstellung der DGPPN in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors.

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Sonderausstellung vom 19. März bis 26. April 2019

„Oh eine Dummel!“
Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire

Mit Humor auf rechte Hetze und menschenverachtende Parolen reagieren, das geht sehr wohl. Das zeigt diese vom Kulturzentrum CD Kaserne in Celle konzipierte Ausstellung. Zu sehen sind Karikaturen und Satirebeiträge von 60 namenhaften Künstler*innen, aus verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften und Magazinen. Sensibel und klug führt die Zusammenstellung der Beiträge alltägliche und gefährlich simple rechtspopulistische und rechtsextreme Argumentationsweisen vor.

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